PostHeaderIcon Registrierkassen – sichere Benutzerdokumentationen

Registrierkassen Software - Gestaltung der Benutzerschnittstellen

Der Informationsgehalt von Darstellungen zur Benutzerdokumentation am Bildschirm und zur Gestaltung der Benutzerschnittstellen einer Software muss sorgfältig festgelegt werden. Da der Informationsinhalt eine Seite eines gedruckten Handbuches der Software etwa dem Informationsinhalt von zwei bis drei Bildschirmen entspricht, müssen Informationseinheiten gebildet werden, die an die Darstellung am Bildschirm angepasst sind.

Die relevanten Informationen für eine Bildschirmmaske / Benutzerschnittstelle einer Software werden in verschiedene Informationsklassen aufgeteilt:

Maskenkennzeichnung ist eine Art Überschrift, die über den Inhalt einer Bildschirmmaske Auskunft gibt. Sie kennzeichnet für den Benutzer der Registrierkasse die aktuelle System – Umgebung.

Arbeitsinformation betrifft die eigentliche Arbeitsaufgabe (mit der aktuell betrachteten Bildschirmmaske). Sie ergibt sich aus den Aufgaben, die mit Hilfe der Software bearbeitet werden sollen.

Steuerinformation bezieht sich auf den Dialogablauf der Software. Sie beschreibt während der Arbeit mit der Software mögliche Funktionen, Kommandos, oder die aktuelle Belegung von Funktionstasten z. B. in Form eines Menüs.

Statusinformation beschreibt den aktuellen Zustand des Systems / der Software , z. B. die aktuell benutze Maske (Wo bin ich, d. h. wie sieht meine aktuelle Systemumgebung der Software – der Ort der Handlung – aus, welche Daten sind im Zugriff? Was kann ich hier tun, d. h. welche Funktionen, Befehle, Operationen stehen mir als Benutzer der Software zur Verfügung – in welchem Arbeitsmodus bin ich? Wie kam ich hier hin, d. h. welchen Weg habe ich habe ich in der Registrierkassen Software zurückgelegt?

Meldungen stellen Informationen dar, die ohne unmittelbare Anforderung durch den Benutzer der Software ausgegeben werden. Diese Systemmeldungen einer Software können z. B. Fehlermeldungen, Warnungen, Vollzugmeldungen, Nachrichten etc. sein. Der Aufbau einer Bildschirmmaske einer Software sollte die Einteilung der darin enthaltenen Informationen widerspiegeln. Alle Masken im Rahmen der Software sollten den gleichen prinzipiellen Aufbau haben, damit der Benutzer der Software nicht stets aufs neue nach der für ihn wichtigen Information suchen muss, weil etwa die Steuerinformationen einmal oben, einmal unten am Bildschirmrand erscheint. Bei Meldungen, speziell Fehlermeldungen, ist darauf zu achten, dass der Benutzer der Registrierkasse diese für ihn wichtige Informationen auch wahrnimmt, obwohl er dies Information nicht angefordert hat und deshalb nicht auf sie wartet. Fehlermeldungen in einer Software müssen also gegeben falls durch Gestaltungsmittel wie Farbe oder Blinken hervorgehoben werden oder der Benutzer der Software muss die Wahrnehmung der Fehlermeldungen bestätigen. Um die Beseitigung von Fehlern zu erleichtern sollte eine Fehlermeldung möglichst folgende Angaben enthalten: - Wo ist der Fehler aufgetreten?- Von welcher Art ist der Fehler? - Wie kann der Fehler beseitigt werden? Dies ist nur durch eine ausführliche Fehlermeldung durch die Software zu erfüllen. Der besseren Übersicht sollten diese ausführlichen Texte von Fehlermeldungen in einer Software so strukturiert dargeboten werden, dass diese drei Punkte auch optisch unmittelbar erkennbar sind.

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PostHeaderIcon Kassensysteme als Problemlöser

Moderne Kassensysteme können viele der Probleme lösen, die sich für jeden Geschäftsinhaber im ganz normalen Arbeitsalltag stellen werden. Die wichtigsten Fragen drehen sich natürlich darum, wie die gemachten Umsätze mit den größtmöglichen Zusatzinformationen in der Kasse gespeichert werden können. Eine gute Programmierung der ermöglicht die detailgenaue Erfassung der Artikelstammdaten. Das können zum Beispiel sein die Artikelbezeichnung, Gewicht, Preis pro Kilo, Größe, Farbe, natürlich die Artikelnummer, der Lieferant und dessen Stammdaten, dazu noch ein Mindestlagerbestand, der immer vorhanden sein soll. Viele moderne sind in der Lage, diese Informationen in einem Barcode zu speichern und diesen dann als Etikett für die Artikel auszudrucken. Wenn dann dieser Artikel verkauft wird, scannt die Bedienung oder Verkäuferin den Barcode entweder mit einem Handscanner oder mit einem im Kassentisch eingebauten Scanner ein und die für den Kunden relevanten Informationen werden auf dem Kassenbon ausgedruckt.

Die darüber hinaus gehenden, für den Geschäftsinhaber wichtigen Informationen werden mit den Umsatzdaten im gespeichert und können von dort aus, auf Wunsch sogar mehrmals täglich, ausgelesen und dann im zentralen PC über das Warenwirtschaftsprogramm ausgewertet werden. Damit hat der Unternehmer eine ständige Inventur und bekommt über das Bestellvorschläge, aber er kann auch über die Umsatzstatistiken erkennen, welcher Artikel gut verkauft wird und welche Produkte eher Ladenhüter sind. Mit diesen Hintergrundinformationen kann das Warensortiment immer wieder der Kundennachfrage angepasst werden und die Bestseller werden immer zeitnah nachbestellt.

Ein weiterer, wichtiger Faktor bei Kassensystemen ist, dass die Kunden schnellstmöglich bedient und abkassiert werden sollen, damit keine Warteschlangen entstehen. Dazu muss das mit einem schnellen Prozessor und leistungsfähigem Betriebssystem ausgestattet sein. Empfehlenswert ist hier die schnelle 64 Bit Technologie und ein eigenständig programmiertes Betriebssystem, das nicht Windowsbasiert ist und so sicherer ist gegen Viren und sonstige externe Manipulationen, vor allem, wenn die Kassen einen Anschluss an das Internet haben. Peripheriegeräte, wie Scanner, Waagen oder Kartenlesegeräte erleichtern zusätzlich die schnelle Bedienung der Kunden. Nicht zu unterschätzen ist auch die Frage, wie schnell und einfach die zu bedienen sind. Wer häufig neue Mitarbeiter einarbeiten muss, weiß genau, dass die Bedienung der einer der Punkte sind, bei denen die Einarbeitung sehr gewissenhaft sein muss, weil mit der korrekten Bedienung des Kassensystems eine große Verantwortung auf den Mitarbeitern lastet, denn sie haben hier direkt mit den gemachten Einnahmen, sprich Geld, zu tun. Fehlerquellen sind also am besten direkt auszuschließen, indem die Benutzeroberflächen der intuitiv zu bedienen sind und keine Fehlbedienung zulassen.

Nicht zuletzt sollten alle im Kassensystem gespeicherten Daten leicht auszulesen sein, ohne dass dabei der Betrieb gestört wird, und über einen zentralen PC mit den entsprechenden Back Office Programmen weiterzuverarbeiten sein, seien es Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung oder branchenspezifische Lösungen, wie zum Beispiel eine Backsoftware oder Hotelsoftware. Damit können jedem Geschäftsinhaber einen großen Teil der notwendigen Verwaltungsarbeiten erleichtern und ihm einen guten Überblick über die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse des Unternehmens verschaffen.

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PostHeaderIcon Warenwirtschaft mit Kassensystem beim Open Air Festival

Moderne Warenwirtschaft und Kassensystem haben auch bei großen Open Air Festivals Einzug gehalten. Viele Merchandising Stände und Verkaufsstände für Lederbekleidung und Stiefel, also in der Regel Artikel mit höher angesetzten Preisen, setzen im Zeitalter moderner und Barcode Scanner auf den Einsatz dieser Technik. Sinn des Ganzen ist es, einen Überblick über die verkauften Artikel zu bekommen und aus dem Kassensystem die Daten in eine passende Warenwirtschaftssoftware zu übertragen. Die betriebswirtschaftlichen Auswertungen, die ein solches ermöglicht, sind heute auch für die Betreiber von Festival Verkaufsständen essentiell wichtig. Nicht nur, dass nach gehalten werden kann, wie viele Artikel aus welcher Warengruppe verkauft wurden, es ist auch möglich, sich die Verkaufstrends auswerten zu lassen. Der Platz in so einem Festivalzelt ist knapp. Deswegen sollte er nur an Artikel verplant werden, die nicht wieder mit nach hause genommen werden müssen, sondern auf dem Festival einen Liebhaber und damit auch Käufer finden. So findet man gut durchorganisierte Verkaufsstände mit sehr gutem Angebot, Verkäufern, die sich speziell mit dem Warenangebot auskennen und genau wissen, wo welcher Artikel zu finden ist. Das registriert über Scanner die verkauften Waren und ganz beliebt sind neuerdings dort angeschlossene Kartenlesegeräte, die ermöglichen, dass die Festivalbesucher per Kreditkarte zahlen können. Auf Nachfrage hat der Verkäufer erzählt, dass die Chefs abends um zwölf die Kassensysteme abholen, zum Auswerten der Daten und natürlich, damit das Bargeld nicht im Zelt bleibt. Morgens wird das wieder installiert und das Festival kann für den Unternehmer weitergehen. Mit dieser Maßnahme erspart er sich langwieriges Durchzählen der Ware und des Geldes. Da der Vertrieb von typischen Waren auf den verschiedensten Musikfestivals in den letzten Jahren zu einer regelrechten Industrie heran gewachsen ist, lohnt sich für immer mehr Unternehmer die Anschaffung von Kassensystemen. Denn die Woche zwischen den Festivals in der Sommersaison ist kurz. Neuware muss bestellt und heran geschafft werden, die Einnahmen müssen buchhalterisch korrekt erfasst werden und gegen den Wareneinkauf verbucht werden. Nicht mal mehr die ganz kleinen Stände können dort inoffiziell arbeiten. Um einen Standplatz auf dem Festivalgelände muss man sich als eingetragene Firma bewerben, mit Steuernummer und allem, was dazu gehört. Zwar gibt es noch immer Einzelkämpfer, die in eine Schublade kassieren, statt ein modernes zu nutzen. Aber die größere Anzahl an Kunden auf dem Festival, sowie das ständig wachsende Warenangebot machen es sinnvoll, sich auf die Dauer ein passendes anzuschaffen. Der bessere Überblick über Renner und Penner, betriebswirtschaftliche Ergebnisse, die in Echtzeit ausgewertet werden können und nicht zuletzt der bessere Service für die Käufer, wie Kassenbon und Möglichkeit des bargeldlosen Einkaufs und die daraus folgenden Mehrumsätze, machen Kassensysteme zu einer sinnvollen Investition, auch in diesem ungewöhnlichen Bereich.

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PostHeaderIcon Warenbestandskontrolle in Abendlokalen und Diskotheken – Garant für höhere Gewinne

Diskotheken und Abendlokale haben, wenn sie in der Szene angesagt sind, eine sehr hohe Gästezahl, die am Abend bewirtet wird. In den meisten Fällen wird hier nicht mehr direkt bar abkassiert oder gar der komplette Verzehr über den Abend gesammelt und in Kassensystemen gespeichert, sondern es wird mit Verzehrkarten gearbeitet. Auf diesen Verzehrkarten wird jedes Getränk aufgezeichnet und am Ende des Abends wird im Ausgangsbereich an einer zentralen Kassierstelle bezahlt. Auch dort ist nur in wenigen Fällen ein modernes Kassensystem zu finden, das dann wenigstens die Umsätze registrieren würde. Die Karten werden gesammelt und dann am nächsten Tag mit den gemachten Einnahmen verglichen, wenn der Betreiber wissen möchte, ob die eingenommenen Gelder mit den abgerechneten Karten übereinstimmen. Das ist mühsame Kleinarbeit und erfordert zusätzlich ein großes Vertrauen in die Mitarbeiter, die dort an verantwortlicher Stelle mit dem Geld in Berührung kommen. Ein weiteres Problem ist, die Kontrolle darüber zu haben, ob die Mitarbeiter im Service zuverlässig die Beträge auf der Karte anstreichen, die dem gelieferten Getränk entsprechen. So kann man tatsächlich, ob aus Versehen oder auch aus Gefälligkeit, dem Gast eine Cola berechnen, er hatte aber in Wirklichkeit den viel teureren Longdrink oder Cocktail. Schade für den Wirt! Auf die Dauer wird so etwas sehr teuer und frisst den gemachten Gewinn auf. Viele Diskotheken mussten aus solch banalen Gründen schließen, obwohl die Gästezahl und der Verzehr gestimmt haben. Außerdem darf man nicht unterschätzen, dass ein nicht kontrollierter Warenbestand die Mitarbeiter dazu verführen kann, sich hier und da mal eine Flasche Hochprozentiges für den privaten Gebrauch abzuzweigen. Nicht jeder Betreiber hat die Zeit und die Möglichkeit, selbst oder mit der Familie an jeder Theke die Übersicht und Kontrolle zu wahren. Hilfe bietet ein modernes Schanksystem, das jeden Verkauf registriert und an ein modernes Kassensystem übermittelt. Softwaregestützt ist dann gewährleistet, dass der Warenbestand Milliliter-genau erfasst und ausgewertet wird. Jeder Drink wird mit der dafür einprogrammierten Menge an Alkohol erfasst und abgerechnet, sofort von der Software verarbeitet und vom Lagerbestand abgezogen. So weiß der Wirt genau, welche Mengen an Vorräten noch im Lager befindlich sein müssen. Eine fehlende Flasche fällt plötzlich auf! Die Kosten für so ein modernes Schanksystem mit angeschlossenen Kassensystemen führen oft dazu, dass man vor der Anschaffung zurückschreckt. Aber in letzter Konsequenz macht sich dass schon in kurzer Zeit bezahlt. Sogar mobile Kassensysteme finden deshalb in immer mehr Abendlokalen Anklang. Die Umsetzung und Umgewöhnung der Gäste und des Servicepersonals an ein solch modernes Kassensystem sind natürlich erstmal eine Herausforderung, aber letztendlich sind die höheren Gewinne durch Minimierung des Schwundes eine recht ordentliche Belohnung für diesen Aufwand. Weiterhin entfällt dann auch die mühsame Kontrolle der einzelnen Karten und der Vergleich, hat der Umsatz mit dem Wareneinkauf dagegen gerechnet, wirklich die gewünschten Gewinne gebracht. Oder war der Monat nach Abzug aller Kosten für Gebäude, Personal und Wareneinkauf, trotz hoher Gästezahl und Einnahmen doch wieder nur eine Nullnummer. Schlimmer noch, es kann sogar eine Minusnummer sein. Moderne Kassensysteme und Schankanlagen können helfen, das zu verhindern.

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PostHeaderIcon Kassensystem Hersteller Panasonic

Das Unternehmen Panasonic wurde 1918 in Osaka gegründet. Der Gründer Konosuke Matsushita begann seinen Weg mit der Erfindung einer Glühbirnenfassung mit einem zusätzlichen Geräteanschluss. Diese einfache, aber bahnbrechende Erfindung führte zur Entwicklung eines der größten Elektronik Unternehmen weltweit. Seit 1962, als das erste Verkaufsbüro in Hamburg eröffnet wurde, ist Panasonic auch in Europa tätig. Aus dem am Jungfernstieg in Hamburg eröffneten Büro entwickelte sich ein florierendes Vertriebs-Unternehmen, das seit 1984 den Namen Panasonic Deutschland tragen darf. Heute bietet Panasonic eine breite Produktpalette an, die in unterschiedliche Bereiche eingeordnet werden kann. Zum einen gibt es Konsumentenprodukte, wie Plasma und LCD-TV Geräte, Digitalkameras, DVD-, Video- und BluRay-Recorder, Heimkino Systeme, Camcorder, mobile und stationäre Audio Anlagen, Fahrzeug Unterhaltungssysteme, Staubsauger und Mikrowellen, sowie Körperpflegeprodukte. Des Weiteren gibt es professionelle Produkte für Unternehmen, wie Projektoren und Plasmadisplays, Faxgeräte, Kopierer, Laptops, Videoüberwachung und Telefonanlagen. Im Bereich der DJ-Turntables sind die Produkte von Technics in den letzten Jahren in Europa und weltweit zu Kultgeräten geworden. Auch im Bereich der Kassensystem e ist Panasonic mit einer Auswahl an für die Gastronomie und den Handel, sowie Lösungen für den Einzelhandel vertreten. Um das Gesamtbild Panasonic einmal zu erfassen, sind sicherlich die weltweiten Daten an dieser Stelle interessant. Das Unternehmen ist an verschiedenen Börsen in der Welt notiert. Dazu gehören zum Beispiel die Börsen in Osaka, Tokio, Nagoya und New York. Im Laufe der Panasonic Entwicklung hat sich seit der Gründung im März 1918 der Mitarbeiterstamm auf über 300.000 Arbeitnehmer erweiter und der Nettoumsatz beläuft sich auf über 9.000 Milliarden Yen weltweit zum Stand des Jahres 2008. Zu diesem Zeitpunkt gab es weltweit 556 Konzernunternehmen, die zu diesem Umsatz beigetragen haben. Seit fast 30 Jahren liefert Panasonic EPOS Systeme und bisher konnten rund 1 Million verkauft werden. Die PC-basierten Kassen haben eine offene Architektur und unterstützen alle Anwendungen, die von Windows XP, Windows XPe oder Windows CE ausgeführt werden können. Da viele Betriebe nicht viel Platz auf Theke oder Tresen haben, wurden platzsparende entwickelt, die fast überall Platz finden. müssen auch Flüssigkeiten, Fett, Staub oder sonstigen Schmutz vertragen können, daher sind die vor diesen Einwirkungen geschützt. So wird verhindert, dass das Motherboard oder andere interne Komponenten schädlichen Verschmutzungen ausgesetzt werden. Ob man ein lüfterloses Gerät der Einstiegsklasse für einen ruhigen Arbeitsplatz oder ein leistungsstarkes System mit mehreren Zubehörprodukten benötigt, hat Panasonic eine zeitgemäße Lösung. Die neuste von Panasonic ist die “Stingray”. Hier wird auf ein neues Verfahren, dass mit einer offenen Architektur gesetzt. Dazu greift man auf verschiedene Konzepte mit unterschiedlichen Modulen zurück. Das erwünschte Ziel soll hierbei sein, dass für jeden Anwendungsbereich eine passende bzw. ein Kassensystem angeboten werden kann. Dadurch wird eine Senkung der Anschaffungskosten bei der Installation einer angestrebt. Hiermit möchte sich das Unternehmen eine gute Marktposition schaffen und in den nächsten Jahren gute Umsätze erwirtschaften. Die können mit den gängigen und beliebten Betriebssystemen betrieben werden. Auch hier hat sich das Unternehmen weitestgehend an den Markt angepasst. Einzelne Möglichkeiten, die die Stingray Kasse dabei bietet sind zum Beispiel austauschbare Festplatten oder erweiterbare Arbeitsspeicher, um möglichst große Flexibilität umfangreich auf den einzelnen Kundenwunsch abgestimmt zu erreichen. So bekommt jeder Kunde eine , die für seinen Betrieb abgestimmt ist und muss sich nicht mit vorgefertigten Kassensystemen abgeben, die dann viele Funktionen haben, aber die Anforderungen in den speziellen Betrieb nicht bewältigen können oder es sind viel zu viele unnötige Funktionen, die den Kassen Bediener nur verwirren.

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