Archiv für April 2009

PostHeaderIcon Kassensysteme beim Bäcker

In einer Bäckerei gibt es viele leckere Angebote verschiedenster Backwaren und natürlich auch Kassensysteme, um all diese Leckereien im Verkauf zu verbuchen und aufzurechnen. Für Liebhaber gibt es doch nichts schöneres, als ein soeben aus dem Ofen geholtes Brötchen zum Frühstück zu verspeisen oder ein gerade fertiges noch warmes Brot mit zu nehmen. Da kann einen schon auf dem Heimweg der Heißhunger überkommen, und man möchte schon unterwegs die erste Scheibe naschen. Brot ist neben Fleisch und Kartoffeln das wahrscheinlich beliebteste Lebensmittel in Deutschland. Auf jeden Fall gibt es hierzulande eine so vielfältige Auswahl an Brotsorten, die weltweit ihres gleichen sucht. Im Laden der Bäckerei werden alle in der Backstube hergestellten Backwaren, vom Brot über das Brötchen bis hin zum feinen Stück Kuchen präsentiert. sind in vielen Bäckereibetrieben zu finden, die auch Filialen betreiben. Mit der leistungsfähigen Kassensoftware in einem können die Umsätze aller Filialen separat abgerechnet und die Daten im Back-Office-Bereich verwaltet und gebucht werden. Umsatzschwankungen können durch laufende Überwachung über das erkannt werden, Gegenmaßnahmen lassen sich schnell erarbeiten und umsetzen. , die von Filialbäckereien genutzt werden, sind über eine Telefonleitung mit der Betriebszentrale verbunden. Darüber lassen sich vom aus in jeder Filiale sowohl die täglichen Retourenerfassungen an die Verwaltung übermitteln, wie auch Bestellungen für den nächsten Tag oder Sonderbestellungen einzelner Kunden übertragen werden können. Seitens der betrieblichen Buchhaltung können auch genutzt werden, um Artikel- und Preislisten in der Kassensoftware ständig zu aktualisieren, womit jede Filiale über eine immer aktuelle Preisangabe für alle Backwaren verfügt. Über ein kann natürlich auch die Arbeitszeiterfassung erfolgen, wobei auch hier die Daten die an die Betriebsverwaltung übermitteln. Bäckerei- sind natürlich auch bestens geeignet,  um die Warenbewegungen von der Rohstoffbestellung bis zum Produktverkauf zu überwachen. Im können über die Kassensoftware Bestellformulare erstellt und ausgefüllt werden. Diese Bestellungen werden dann auf dem Postweg, telefonisch oder auch als online-Übermittlung an die Lieferanten übermittelt. Bei Eingang der Lieferungen werden im entsprechende eingaben getätigt, die Entnahme aus dem Lager für die Zubereitung von Backwaren wird dann ebenfalls in die Kassensoftware der eingetragen. Der Backwarenverkauf im Laden wird dann über die dort genutzte als Warenausgang im gebucht. in Bäckereien sind also in vielerlei Hinsicht gute Helfer zur Vereinfachung vieler Arbeitsabläufe.

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PostHeaderIcon Steuerflucht muss nicht sein

Nachdem im vergangenen Jahr eine verkaufte CD mit Daten von Kontoinhabern aus einem der großen Steuerparadiese für Schlagzeilen sorgte, hat die derzeitige Bundesregierung nun endlich eine Einigung für ein Gesetz zum Kampf gegen die Steuerflucht gefunden. Im Kern der erarbeiteten Verordnung steht, dass Privatpersonen und Betriebe die Finanzbehörden dann ausführlich informieren müssen, wenn sie unkooperativen Staaten oder nicht transparenten Finanzzentren Geschäfte abwickeln. Gut, das ist an dieser Stelle ein sehr politisches Thema. Aber im Grunde wirkt sich jede Steuerflucht doch darauf aus, dass hierzulande die öffentlichen zusätzlich belastet werden, was eigentlich vermeidbar ist. Schließlich gehen durch Steuerflucht viele Milliarden verloren, die eigentlich hierzulande so dringend benötigt werden. Desweiteren wird ja von Regierungsseite vorgegeben, dass bis zum Jahr 2013 alle , von der bis hin zum Kassensystem und zur Netzwerkkasse, mit einem zusätzlichen Speichermedium, einem sogenannten Fiskalspeicher auszustatten sind. Dies soll zusätzlich Manipulationen verhindern bzw. aufdecken helfen. Diese Speichermedien sollen ausschließlich von den Finanzbehörden ausgelesen werden können und zusätzlich mit Plomben gegen Manipulation gesichert werden. jeder Art, die in welcher Branche auch immer ihren Dienst tun, sollen nachgerüstet werden, neue , Netzwerkkassen und sollen ab Werk mit einem Fiskalspeicher ausgestattet sein. Sicher gibt es noch die eine oder andere , die mit einem solchen zusätzlichen Speicher nicht nachgerüstet werden kann, weil die Hardware ebenso veraltet ist wie auch die Kassensoftware nicht update-fähig ist. In diesen Betrieben ist aber meist ohnehin zu überlegen, ob das Unternehmen weitergeführt werden soll oder nicht. Ggf. muss ein Nachfolger gefunden werden, und eine Renovierung der Räume und eine Sanierung des Betriebes sind möglicherweise auch nötig. Sofern das Konzept des Unternehmens aber erfolgversprechend ist und auch die Nachfrage am Standort zufriedenstellend ist, kann diese Investition durchaus sinnvoll sein. Natürlich ist nicht nur die Renovierung zu finanzieren, und auch allein eine neue Ausstattung ist nicht immer ausreichend. In jedem Fall sollte dann ein neues angeschafft werden. Denn nicht nur die Erweiterung mit dem geforderten Speicher kann dann sofort erfolgen. Auch können und Netzwerkkassen selbst in kleinsten Betrieben eine Arbeitserleichterung und -vereinfachung schaffen, dass eben auch hier ein enormes Einsparpotenzial im Bereich Kosten möglich ist. Das kann dann auch in kleinen Fachgeschäften des Einzelhandels dazu führen, dass sie ihre Verkaufspreise senken können. Und wiederum mit niedrigeren Verkaufspreisen ist man großen Mitbewerbern gegenüber konkurrenzfähiger und auch die Kundenbindung ist effektiver. Es kann also bei Bedarf die gute alte Registrierkasse durch ein modernes und/oder eine Netzwerkkasse ersetzt werden, und durch diese Investition höhere Gewinne erzielen.

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