Archiv für Juli 2009

PostHeaderIcon Warenbestandskontrolle in Abendlokalen und Diskotheken – Garant für höhere Gewinne

Diskotheken und Abendlokale haben, wenn sie in der Szene angesagt sind, eine sehr hohe Gästezahl, die am Abend bewirtet wird. In den meisten Fällen wird hier nicht mehr direkt bar abkassiert oder gar der komplette Verzehr über den Abend gesammelt und in Kassensystemen gespeichert, sondern es wird mit Verzehrkarten gearbeitet. Auf diesen Verzehrkarten wird jedes Getränk aufgezeichnet und am Ende des Abends wird im Ausgangsbereich an einer zentralen Kassierstelle bezahlt. Auch dort ist nur in wenigen Fällen ein modernes Kassensystem zu finden, das dann wenigstens die Umsätze registrieren würde. Die Karten werden gesammelt und dann am nächsten Tag mit den gemachten Einnahmen verglichen, wenn der Betreiber wissen möchte, ob die eingenommenen Gelder mit den abgerechneten Karten übereinstimmen. Das ist mühsame Kleinarbeit und erfordert zusätzlich ein großes Vertrauen in die Mitarbeiter, die dort an verantwortlicher Stelle mit dem Geld in Berührung kommen. Ein weiteres Problem ist, die Kontrolle darüber zu haben, ob die Mitarbeiter im Service zuverlässig die Beträge auf der Karte anstreichen, die dem gelieferten Getränk entsprechen. So kann man tatsächlich, ob aus Versehen oder auch aus Gefälligkeit, dem Gast eine Cola berechnen, er hatte aber in Wirklichkeit den viel teureren Longdrink oder Cocktail. Schade für den Wirt! Auf die Dauer wird so etwas sehr teuer und frisst den gemachten Gewinn auf. Viele Diskotheken mussten aus solch banalen Gründen schließen, obwohl die Gästezahl und der Verzehr gestimmt haben. Außerdem darf man nicht unterschätzen, dass ein nicht kontrollierter Warenbestand die Mitarbeiter dazu verführen kann, sich hier und da mal eine Flasche Hochprozentiges für den privaten Gebrauch abzuzweigen. Nicht jeder Betreiber hat die Zeit und die Möglichkeit, selbst oder mit der Familie an jeder Theke die Übersicht und Kontrolle zu wahren. Hilfe bietet ein modernes Schanksystem, das jeden Verkauf registriert und an ein modernes Kassensystem übermittelt. Softwaregestützt ist dann gewährleistet, dass der Warenbestand Milliliter-genau erfasst und ausgewertet wird. Jeder Drink wird mit der dafür einprogrammierten Menge an Alkohol erfasst und abgerechnet, sofort von der Software verarbeitet und vom Lagerbestand abgezogen. So weiß der Wirt genau, welche Mengen an Vorräten noch im Lager befindlich sein müssen. Eine fehlende Flasche fällt plötzlich auf! Die Kosten für so ein modernes Schanksystem mit angeschlossenen Kassensystemen führen oft dazu, dass man vor der Anschaffung zurückschreckt. Aber in letzter Konsequenz macht sich dass schon in kurzer Zeit bezahlt. Sogar mobile Kassensysteme finden deshalb in immer mehr Abendlokalen Anklang. Die Umsetzung und Umgewöhnung der Gäste und des Servicepersonals an ein solch modernes Kassensystem sind natürlich erstmal eine Herausforderung, aber letztendlich sind die höheren Gewinne durch Minimierung des Schwundes eine recht ordentliche Belohnung für diesen Aufwand. Weiterhin entfällt dann auch die mühsame Kontrolle der einzelnen Karten und der Vergleich, hat der Umsatz mit dem Wareneinkauf dagegen gerechnet, wirklich die gewünschten Gewinne gebracht. Oder war der Monat nach Abzug aller Kosten für Gebäude, Personal und Wareneinkauf, trotz hoher Gästezahl und Einnahmen doch wieder nur eine Nullnummer. Schlimmer noch, es kann sogar eine Minusnummer sein. Moderne Kassensysteme und Schankanlagen können helfen, das zu verhindern.

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PostHeaderIcon Kassensystem Hersteller Panasonic

Das Unternehmen Panasonic wurde 1918 in Osaka gegründet. Der Gründer Konosuke Matsushita begann seinen Weg mit der Erfindung einer Glühbirnenfassung mit einem zusätzlichen Geräteanschluss. Diese einfache, aber bahnbrechende Erfindung führte zur Entwicklung eines der größten Elektronik Unternehmen weltweit. Seit 1962, als das erste Verkaufsbüro in Hamburg eröffnet wurde, ist Panasonic auch in Europa tätig. Aus dem am Jungfernstieg in Hamburg eröffneten Büro entwickelte sich ein florierendes Vertriebs-Unternehmen, das seit 1984 den Namen Panasonic Deutschland tragen darf. Heute bietet Panasonic eine breite Produktpalette an, die in unterschiedliche Bereiche eingeordnet werden kann. Zum einen gibt es Konsumentenprodukte, wie Plasma und LCD-TV Geräte, Digitalkameras, DVD-, Video- und BluRay-Recorder, Heimkino Systeme, Camcorder, mobile und stationäre Audio Anlagen, Fahrzeug Unterhaltungssysteme, Staubsauger und Mikrowellen, sowie Körperpflegeprodukte. Des Weiteren gibt es professionelle Produkte für Unternehmen, wie Projektoren und Plasmadisplays, Faxgeräte, Kopierer, Laptops, Videoüberwachung und Telefonanlagen. Im Bereich der DJ-Turntables sind die Produkte von Technics in den letzten Jahren in Europa und weltweit zu Kultgeräten geworden. Auch im Bereich der Kassensystem e ist Panasonic mit einer Auswahl an für die Gastronomie und den Handel, sowie Lösungen für den Einzelhandel vertreten. Um das Gesamtbild Panasonic einmal zu erfassen, sind sicherlich die weltweiten Daten an dieser Stelle interessant. Das Unternehmen ist an verschiedenen Börsen in der Welt notiert. Dazu gehören zum Beispiel die Börsen in Osaka, Tokio, Nagoya und New York. Im Laufe der Panasonic Entwicklung hat sich seit der Gründung im März 1918 der Mitarbeiterstamm auf über 300.000 Arbeitnehmer erweiter und der Nettoumsatz beläuft sich auf über 9.000 Milliarden Yen weltweit zum Stand des Jahres 2008. Zu diesem Zeitpunkt gab es weltweit 556 Konzernunternehmen, die zu diesem Umsatz beigetragen haben. Seit fast 30 Jahren liefert Panasonic EPOS Systeme und bisher konnten rund 1 Million verkauft werden. Die PC-basierten Kassen haben eine offene Architektur und unterstützen alle Anwendungen, die von Windows XP, Windows XPe oder Windows CE ausgeführt werden können. Da viele Betriebe nicht viel Platz auf Theke oder Tresen haben, wurden platzsparende entwickelt, die fast überall Platz finden. müssen auch Flüssigkeiten, Fett, Staub oder sonstigen Schmutz vertragen können, daher sind die vor diesen Einwirkungen geschützt. So wird verhindert, dass das Motherboard oder andere interne Komponenten schädlichen Verschmutzungen ausgesetzt werden. Ob man ein lüfterloses Gerät der Einstiegsklasse für einen ruhigen Arbeitsplatz oder ein leistungsstarkes System mit mehreren Zubehörprodukten benötigt, hat Panasonic eine zeitgemäße Lösung. Die neuste von Panasonic ist die “Stingray”. Hier wird auf ein neues Verfahren, dass mit einer offenen Architektur gesetzt. Dazu greift man auf verschiedene Konzepte mit unterschiedlichen Modulen zurück. Das erwünschte Ziel soll hierbei sein, dass für jeden Anwendungsbereich eine passende bzw. ein Kassensystem angeboten werden kann. Dadurch wird eine Senkung der Anschaffungskosten bei der Installation einer angestrebt. Hiermit möchte sich das Unternehmen eine gute Marktposition schaffen und in den nächsten Jahren gute Umsätze erwirtschaften. Die können mit den gängigen und beliebten Betriebssystemen betrieben werden. Auch hier hat sich das Unternehmen weitestgehend an den Markt angepasst. Einzelne Möglichkeiten, die die Stingray Kasse dabei bietet sind zum Beispiel austauschbare Festplatten oder erweiterbare Arbeitsspeicher, um möglichst große Flexibilität umfangreich auf den einzelnen Kundenwunsch abgestimmt zu erreichen. So bekommt jeder Kunde eine , die für seinen Betrieb abgestimmt ist und muss sich nicht mit vorgefertigten Kassensystemen abgeben, die dann viele Funktionen haben, aber die Anforderungen in den speziellen Betrieb nicht bewältigen können oder es sind viel zu viele unnötige Funktionen, die den Kassen Bediener nur verwirren.

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