PostHeaderIcon Dekoration im Textilhandel

Dekoration ist ein anderer Begriff für Ausschmückung, Schmücken, Verzierung und so weiter. In Hotel, Gastronomie und Einzelhandel ist die Dekoration besonders wichtig. Wenn ich zum Beispiel eine neue Jeans kaufen gehe, finde ich es ansprechender und freundlicher, wenn im Geschäft die Textilien thematisch sortiert präsentiert werden und auch zwischen den Ständern und an anderen Gelegenheiten Dekoartikel das Erscheinungsbild verschönern. Das Schaufenster kann in Abständen neu dekoriert werden. Auch die Lichtverhältnisse im Geschäft – insbesondere bei Bekleidung – ist sehr wichtig. Kaltes Licht ist unfreundlich und schreckt die Kunden ab. Sie kommen gar nicht erst ins Geschäft herein oder kommen zu keinem nächsten Einkauf. Warmes Licht ist einladend, doch ist auch auf die möglichst optimale Ausleuchtung der Räume zu achten. Denn wenn ein Teil falsch oder gar nicht ausgeleuchtet ist, wird die hier platzierte Ware nicht beachtet und mutiert zum Ladenhüter. Das lässt natürlich nicht die klingeln. Denn nicht verkaufte Artikel sind totes Kapital. Also sollte die Dekoration eines Textilgeschäftes optimiert werden. Die schlichte Präsentation ohne Schnickschnack lässt Kunden ausbleiben. Neben der guten Beleuchtung ist aber auch andere Dekoration wichtig. Wenn zum Beispiel auch Blusen zum Sortiment gehören, können im Nahbereich dieser Platzierung auch Broschen und Schals angeboten werden. Oder in der Fensterdekoration können neben Blusen weitere Schmuckstücke dekoriert werden. Außerdem können kleinere Schmuckstücke in ausgewählter kleiner Anzahl im Bereich der dekoriert werden. Aber nicht nur die Dekoration der Waren an sich muss thematisch stimmig sein. Um die Kunden zu locken ist es auch sinnvoll, der Jahreszeit oder anderen Themen entsprechend Dekorationen zu nutzen. So bietet es sich an, zu Weihnachten einige entsprechende Dekoartikel zu platzieren. Im Schaufenster könnte zwischen den angebotenen Textilien ein kleines beleuchtetes Weihnachtsbäumchen stehen, auf dem tresen kann ein hübsches Gesteck mit einer Kerze stehen. Zu anderen Jahreszeiten und Gelegenheiten können entsprechende Dekoartikel genutzt werden. Doch sollte diese Deko im Geschäft nicht von den eigentlichen Angeboten ablenken. Denn überladene Dekoaktionen schrecken die Kunden wiederum ab. Das wird sich dann in der abendlichen Abrechnung der wiederspiegeln. Zuviel Dekoration bremst aus. Da hat es dann wenig Sinn, wenn der Geschäftsinhaber vielleicht gerade investiert hat – möglicherweise in ein neues Kassensystem. Dieses muss in einem kleinen Textilfachgeschäft nicht das ausführlichste sein. Eine Registrierkasse, woran für die bargeldlose Zahlungsweise noch ein Kartenlesegerät angeschlossen ist, reicht wahrscheinlich aus. Je größer aber die Verkaufsfläche ist, umso umfangreicher sollte auch die vorhandene sein. Denn in einem großen Textilgeschäft gibt es spezielle Abteilungen, thematisch gegliedert z. B. in Hosen, Oberteile, Jacken, Damen- und Herrenbekleidung. Da ist es sehr sinnvoll, wenn die Kassen jeder Abteilung nicht nur mit der Buchhaltung sondern auch untereinander vernetzt sind. Denn im Prinzip wäre es ein leichtes, wenn in jeder Abteilung auch Artikel aus anderen Abteilungen bezahlt werden können. Und mit der Vernetzung der untereinander kann dann der Verkauf aus jeder Abteilung von jeder aus verbucht werden.

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