Kassensysteme im Job
Im Handel und in der Gastronomie hat man als Arbeitnehmer viel mit Geldgeschäften zu tun, also wird man auch regelmäßigen Umgang mit Geräten aus dem Bereich Kassensysteme und Registrierkassen haben. Die Arbeit kann und soll natürlich auch Spaß machen, selbst wenn ungeliebte Arbeitszeiten in Kauf zu nehmen sind. Aber gerade hier sind Kontakte mit Kunden und Gästen besonders interessant. Sicher sieht so mancher Arbeitnehmer seine Berufstätigkeit ausschließlich aus dem Gesichtspunkt des Geldverdienens. Aber wer mit Freude arbeitet, verdient doppelt: das Gehalt und gute Laune. Der Kontakt zu anderen Menschen ist in Handel und Gastronomie unvermeidbar, aber genau das wertet ja auch die Arbeit in diesen Branchen auf. Dabei ist es auch nicht unerheblich, dass alle Verkäufe über Kassen, Registrierkassen und/oder Kassensysteme erfasst werden. Die Einarbeitung in die Erfassung von Verkäufen über Kassensysteme ist natürlich sehr wichtig und von den Vorgesetzten gewissenhaft durchzuführen. Denn die größte Fehlerquelle bei einer nicht sachgemäßen Nutzung von Kassen ist in aller Regel der nicht ausreichend informierte Mitarbeiter. Dabei sind Kassensysteme nicht schwer zu bedienen, denn viele moderne Kassensysteme erklären sich fast von selbst. Und auch dadurch, dass es seit vielen Jahren und Jahrzehnten elektronische Kassen und Kassensysteme in vielen Bereichen des Wirtschaftslebens gibt, ist man ja auch als Kunde schon irgendwie mit diesen Geräten vertraut. Und wer dann einer Beschäftigung in Handel oder Gastronomie nachgeht, der dürfte kaum Schwierigkeiten haben, sich mit der Materie Kassensysteme einzuarbeiten. Über die Kassensoftware, die auf modernen Kassen und Registrierkassen installiert ist, können leicht alle Verkäufe erfassen. Moderne Kassensysteme, wie sie zum Beispiel von Lebensmittel-Discountern oder Supermärkten genutzt werden, sind mit POS-Kassen ausgestattet, die jeden Verkauf cent-genau ermitteln. Zur Erfassung von Wareninformationen sind diese Kassen -Plätze mit stationären Scannern ausgestattet, die die Barcodes an den Waren erkennen und die hiermit verknüpften Informationen in der Kassensoftware als Warenausgang erfassen und verbuchen. Dabei können moderne Kassensysteme noch viele weitere Arbeitsabläufe im Einzelhandel unterstützen und vereinfachen. So ist durch die Verkaufs-Transaktionen nicht nur ein Warenausgang über Kassensysteme in der Kassensoftware gebucht. Leistungsfähige Kassensysteme können auch mit Hilfe mobiler Scanner Warenlieferungen als Wareneingang erfassen. So ist eine ständige Warenflusskontrolle möglich, weil über die Kassensysteme ständig alle Warenlieferungen und alle Verkäufe erfasst werden. Auch für die Arbeitszeiterfassung, sowohl im Handel als auch in der Gastronomie, müssen keine externen Erfassungssysteme angeschafft werden, weil die Zeiterfassung auch über moderne Kassen und Kassensysteme möglich ist. Durch diese vielen Möglichkeiten, die Kassen, Registrierkassen und Kassensysteme bieten, kann jeder Betrieb erhebliche Kosten einsparen, was natürlich dem Betriebsergebnis zuträglich ist.
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Kassensysteme beim Bäcker
In einer Bäckerei gibt es viele leckere Angebote verschiedenster Backwaren und natürlich auch Kassensysteme, um all diese Leckereien im Verkauf zu verbuchen und aufzurechnen. Für Liebhaber gibt es doch nichts schöneres, als ein soeben aus dem Ofen geholtes Brötchen zum Frühstück zu verspeisen oder ein gerade fertiges noch warmes Brot mit zu nehmen. Da kann einen schon auf dem Heimweg der Heißhunger überkommen, und man möchte schon unterwegs die erste Scheibe naschen. Brot ist neben Fleisch und Kartoffeln das wahrscheinlich beliebteste Lebensmittel in Deutschland. Auf jeden Fall gibt es hierzulande eine so vielfältige Auswahl an Brotsorten, die weltweit ihres gleichen sucht. Im Laden der Bäckerei werden alle in der Backstube hergestellten Backwaren, vom Brot über das Brötchen bis hin zum feinen Stück Kuchen präsentiert. Kassensysteme sind in vielen Bäckereibetrieben zu finden, die auch Filialen betreiben. Mit der leistungsfähigen Kassensoftware in einem Kassensystem können die Umsätze aller Filialen separat abgerechnet und die Daten im Back-Office-Bereich verwaltet und gebucht werden. Umsatzschwankungen können durch laufende Überwachung über das Kassensystem erkannt werden, Gegenmaßnahmen lassen sich schnell erarbeiten und umsetzen. Kassensysteme, die von Filialbäckereien genutzt werden, sind über eine Telefonleitung mit der Betriebszentrale verbunden. Darüber lassen sich vom Kassensystem aus in jeder Filiale sowohl die täglichen Retourenerfassungen an die Verwaltung übermitteln, wie auch Bestellungen für den nächsten Tag oder Sonderbestellungen einzelner Kunden übertragen werden können. Seitens der betrieblichen Buchhaltung können Kassensysteme auch genutzt werden, um Artikel- und Preislisten in der Kassensoftware ständig zu aktualisieren, womit jede Filiale über eine immer aktuelle Preisangabe für alle Backwaren verfügt. Über ein Kassensystem kann natürlich auch die Arbeitszeiterfassung erfolgen, wobei auch hier die Daten die Kassensysteme an die Betriebsverwaltung übermitteln. Bäckerei-Kassensysteme sind natürlich auch bestens geeignet, um die Warenbewegungen von der Rohstoffbestellung bis zum Produktverkauf zu überwachen. Im Kassensystem können über die Kassensoftware Bestellformulare erstellt und ausgefüllt werden. Diese Bestellungen werden dann auf dem Postweg, telefonisch oder auch als online-Übermittlung an die Lieferanten übermittelt. Bei Eingang der Lieferungen werden im Kassensystem entsprechende eingaben getätigt, die Entnahme aus dem Lager für die Zubereitung von Backwaren wird dann ebenfalls in die Kassensoftware der Kassensysteme eingetragen. Der Backwarenverkauf im Laden wird dann über die dort genutzte Kasse als Warenausgang im Kassensystem gebucht. Kassensysteme in Bäckereien sind also in vielerlei Hinsicht gute Helfer zur Vereinfachung vieler Arbeitsabläufe.
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Steuerflucht muss nicht sein
Nachdem im vergangenen Jahr eine verkaufte CD mit Daten von Kontoinhabern aus einem der großen Steuerparadiese für Schlagzeilen sorgte, hat die derzeitige Bundesregierung nun endlich eine Einigung für ein Gesetz zum Kampf gegen die Steuerflucht gefunden. Im Kern der erarbeiteten Verordnung steht, dass Privatpersonen und Betriebe die Finanzbehörden dann ausführlich informieren müssen, wenn sie unkooperativen Staaten oder nicht transparenten Finanzzentren Geschäfte abwickeln. Gut, das ist an dieser Stelle ein sehr politisches Thema. Aber im Grunde wirkt sich jede Steuerflucht doch darauf aus, dass hierzulande die öffentlichen Kassen zusätzlich belastet werden, was eigentlich vermeidbar ist. Schließlich gehen durch Steuerflucht viele Milliarden verloren, die eigentlich hierzulande so dringend benötigt werden. Desweiteren wird ja von Regierungsseite vorgegeben, dass bis zum Jahr 2013 alle Kassen, von der Registrierkasse bis hin zum Kassensystem und zur Netzwerkkasse, mit einem zusätzlichen Speichermedium, einem sogenannten Fiskalspeicher auszustatten sind. Dies soll zusätzlich Manipulationen verhindern bzw. aufdecken helfen. Diese Speichermedien sollen ausschließlich von den Finanzbehörden ausgelesen werden können und zusätzlich mit Plomben gegen Manipulation gesichert werden. Kassen jeder Art, die in welcher Branche auch immer ihren Dienst tun, sollen nachgerüstet werden, neue Kassensysteme, Netzwerkkassen und Registrierkassen sollen ab Werk mit einem Fiskalspeicher ausgestattet sein. Sicher gibt es noch die eine oder andere Kasse, die mit einem solchen zusätzlichen Speicher nicht nachgerüstet werden kann, weil die Hardware ebenso veraltet ist wie auch die Kassensoftware nicht update-fähig ist. In diesen Betrieben ist aber meist ohnehin zu überlegen, ob das Unternehmen weitergeführt werden soll oder nicht. Ggf. muss ein Nachfolger gefunden werden, und eine Renovierung der Räume und eine Sanierung des Betriebes sind möglicherweise auch nötig. Sofern das Konzept des Unternehmens aber erfolgversprechend ist und auch die Nachfrage am Standort zufriedenstellend ist, kann diese Investition durchaus sinnvoll sein. Natürlich ist nicht nur die Renovierung zu finanzieren, und auch allein eine neue Ausstattung ist nicht immer ausreichend. In jedem Fall sollte dann ein neues Kassensystem angeschafft werden. Denn nicht nur die Erweiterung mit dem geforderten Speicher kann dann sofort erfolgen. Auch können Kassensysteme und Netzwerkkassen selbst in kleinsten Betrieben eine Arbeitserleichterung und -vereinfachung schaffen, dass eben auch hier ein enormes Einsparpotenzial im Bereich Kosten möglich ist. Das kann dann auch in kleinen Fachgeschäften des Einzelhandels dazu führen, dass sie ihre Verkaufspreise senken können. Und wiederum mit niedrigeren Verkaufspreisen ist man großen Mitbewerbern gegenüber konkurrenzfähiger und auch die Kundenbindung ist effektiver. Es kann also bei Bedarf die gute alte Registrierkasse durch ein modernes Kassensystem und/oder eine Netzwerkkasse ersetzt werden, und durch diese Investition höhere Gewinne erzielen.
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Kassen und Wurstwaren beim Bäcker
Die Ausstattung einer Bäckerei ist eigentlich jedem bekannt: hinter der Kuchentheke befindet sich das Brotregal, häufig ist die Theke auch zum Teil mit einer Kühlung versehen, wo empfindliche Torten oder auch zu kühlende Handelswaren wie Milch und Käse zur Warenpräsentation gelagert sind. Eine Kasse ist in jeder Bäckerei zu finden. Sogar selten trifft man beim Bäcker an, dass nicht wenigstens eine elektronische Registrierkasse genutzt werden. Bislang sind in der Tat in Bäckereien natürlich als Hauptproduckte Backwaren in Form von Brot, Kuchen und Kleingebäck zu finden. Aber schon in den 1980’er Jahren gab es sehr viele Bäckereibetriebe, die auch Handelswaren in kleineren Mengen verkauften. Da sind auch heute noch zum Beispiel lose Süßigkeiten zu bekommen, Schokoladentafeln oder auch Pralinen namhafter Hersteller. Auch Erfrischungsgetränke waren und sind beim Bäcker zu bekommen. Seit den 1980’er Jahren haben sich aber, zumindest technisch die Kassen in den Bäckereien rasant weiter entwickelt. Gab es damals zwar auch schon elektronische Registrierkassen, die auch mit einem Display ausgerüstet waren um dem Kunden den Zwischenbetrag oder auch die zu zahlende Gesamtsumme anzeigten, so ist doch die Bedienung seitens der Verkäuferinnen erheblich vereinfacht worden. Allein die ergonomische Ausführung einer Registrierkasse zur leichteren Bedienung hat sehr viel Erleichterung gebracht. Auch haben viele Registrierkassen große Displays, worauf die Verkäuferin alles Wichtige wie Artikelbezeichnung, Menge sowie Grund- und Gesamtpreise angezeigt bekommt. Damit ist die Selbstkontrolle gewährleistet, dass alle vom Kunden gewünschten Waren in der Kassensoftware erfasst sind und dass nichts vergessen oder versehentlich hinzugefügt wurde. In kleinen Bäckereien, die inhaber- oder familiengeführt sind, findet man tatsächlich noch die gute alte elektronische Registrierkasse. Etwas anderes wäre auch mehr als gewöhnungsbedürftig. Obwohl auch hier Neuerungen durchaus zum Vorteil für Betrieb und Kundschaft dienen können. Filialbäckereien sind da schon aus Notwendigkeit mit mehr ausgestattet. Moderne Kassensysteme, die auf Anforderungen in der Bäckerei abgestimmt sind, erleichtern viele Arbeitsabläufe ganz enorm. Mit einer online-Leitung können Tagesabrechnungen von jeder Filiale aus zur Betriebszentrale übermittelt werden, ebenso die in der Kassensoftware täglich erfassten Retourenlisten. Bestellungen können ebenso auf diesem Weg erteilt werden, damit jede Filiale am nächsten Tag unmissverständlich die Waren zur Verfügung hat, die benötigt sind. Auch die Arbeitszeiterfassung ist üblicherweise über das Kassensystem möglich. Dafür bieten Kassenhersteller Zubehörteile an, die jedes für sich einzelnen Mitarbeitern zugeordnet werden kann. Auch hier können für Sonderverkäufe netzwerkfähige Registrierkassen an das Kassensystem angegliedert werden. Ein Anlass hierzu ist zum Beispiel der besondere Verkauf von Berlinern an Karneval und Silvester. Beim Fleischer findet man häufiger schon mal, dass dort auch in kleinen Mengen Brot verkauft wird. Aber dass beim Bäcker auch Wurst zu bekommen ist, hat man bisher noch nicht erlebt. Ein Bäcker in Süddeutschland hat mit einem (benachbarten?) Fleischermeister diese Idee umgesetzt. Der Bäcker hat nun eine gekühlte Frischwursttheke im Laden stehen. Diese Waren werden wahrscheinlich über die Kasse der Bäckerei mit kassiert und die Abrechnung mit dem Metzger erfolgt dann in regelmäßigen Abständen, Die leistungsstarke Kassensoftware eines Kassensystems ist hier wohl nicht zwingend nötig, könnte aber bei Ausdehnung dieser Geschäftsbeziehung empfehlenswert sein.
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leichte Bedienbarkeit von Kassen
Ein großer deutscher Einzelhandelsverband will auf enge Zusammenarbeit mit einem Versicherer und einem Verein für geringfügig Beschäftigte setzen. Der Verein und der Versicherer kooperieren bereits und haben sich das Ziel erarbeitet, Minijobbern und Teilzeitkräften einen durchdachten und geordneten Zugang für staatlich geförderte Alters-Zusatzversorgungen zu ermöglichen. Dies soll durch ein normiertes Versorgungskonzept in Verbindung mit den Versicherungsprodukten des Versicherers ermöglicht werden. Dadurch steht eine Zusatzrente zur Verfügung, wovon der Minijobber ebenso profitieren soll wie der Arbeitgeber auch. Die Chance auf eine ausreichende Rente soll mit der Zusammenarbeit der drei Institutionen zur Struktur einer verbesserten Altersvorsorge beitragen, die für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse (also Minijobber und Teilzeitkräfte) im Einzelhandel zum Tragen kommt. Teilzeitmitarbeiter kommen bislang über die gesetzliche Rentenversicherung hinaus bisher nur sehr geringe Versorgungsaussichten. Und sie wissen oft nicht, wie diese Situation verbessert werden kann. Dabei können auch Minijobber hohe staatliche Zuschüsse in Anspruch nehmen, nutzen dies aber zu selten. Zwar sind sogenannte 400-Euro-Jobs und Teilzeitanstellungen bei Arbeitnehmern wie Arbeitgebern gleichermaßen beliebt. Aber diese Beschäftigungsform lässt nicht immer die Möglichkeit zu, ausreichend für die Rente vorzusorgen. Aber wie gesagt: durch das entwickelte Konzept soll dies geändert werden. Dann ist es aus Sicht von Arbeitnehmern auch wieder attraktiv, in Teilzeit zu arbeiten. Denn die Aussicht auf eine ausreichende Rente ist ein wesentlicher Faktor für die Entscheidung, in welchem Zeit- und Einkommensumfang gearbeitet wird. Besonders der Einzelhandel hat sich eine gute Existenz durch Mitarbeiter in Minijobs aufgebaut. Denn hier fallen weniger Lohnnebenkosten an, die dann für mehr Personal, ebenfalls als Minijobber, investiert werden können. So gesehen ist eine Beschäftigung in Teilzeit auch so zu betrachten, dass Arbeitsplätze geschaffen werden. Gerade in kleinen Betrieben des Einzelhandels, z.B. Boutiquen oder Kioske, haben meist nicht ausreichend Umsatz, um Vollzeitkräfte mit samt den durchaus hohen Lohnnebenkosten zu finanzieren. Hierauf haben sich auch Kassenhersteller eingestellt. In der Entwicklung von Kassen, Registrierkassen, Kassensystemen und Netzwerkkassen mit entsprechender Kassensoftware haben sie für alle Geräte auf einfache Bedienbarkeit großen Wert gelegt. So ist es auch möglich, dass Minijobber, die mit geringer Stundenzahl arbeiten, leicht den Umgang mit der jeweiligen Kasse erlernen können und sich diese Kenntnisse auch merken können. So kann mit einer einmaligen Einarbeitung an Kassensystem oder Registrierkasse gewährleistet werden, dass die Erfassung der Verkäufe laufend korrekt erfolgt. Da ist es dann nebensächlich, welche Kasse in welchem Einzelhandelsbetrieb zum Einsatz kommt. Eine Registrierkasse ist sicher für die kleinen und kleinsten Betriebe des Handels ausreichend. Denn der Aufwand der Buchhaltung ist gering genug, dass er auch manuell erfolgen und über einen separaten Computer erledigt werden kann. Registrierkassen sind durchaus in der Lage, die bargeldlose Zahlung zu unterstützen. Hierzu kann ein Kartenlesegerät angeschlossen werden, nachdem Verhandlungen mit der Bank des Vertrauens erfolgreich waren. Den Kunden ist es eher nicht ganz so wichtig, was eine Kasse außer des Kassierens noch leisten kann. An der Kasse möchte der Kunde seinen Einkauf zahlen und allenfalls noch einen Beleg bekommen.
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