Steuerflucht muss nicht sein
Nachdem im vergangenen Jahr eine verkaufte CD mit Daten von Kontoinhabern aus einem der großen Steuerparadiese für Schlagzeilen sorgte, hat die derzeitige Bundesregierung nun endlich eine Einigung für ein Gesetz zum Kampf gegen die Steuerflucht gefunden. Im Kern der erarbeiteten Verordnung steht, dass Privatpersonen und Betriebe die Finanzbehörden dann ausführlich informieren müssen, wenn sie unkooperativen Staaten oder nicht transparenten Finanzzentren Geschäfte abwickeln. Gut, das ist an dieser Stelle ein sehr politisches Thema. Aber im Grunde wirkt sich jede Steuerflucht doch darauf aus, dass hierzulande die öffentlichen Kassen zusätzlich belastet werden, was eigentlich vermeidbar ist. Schließlich gehen durch Steuerflucht viele Milliarden verloren, die eigentlich hierzulande so dringend benötigt werden. Desweiteren wird ja von Regierungsseite vorgegeben, dass bis zum Jahr 2013 alle Kassen, von der Registrierkasse bis hin zum Kassensystem und zur Netzwerkkasse, mit einem zusätzlichen Speichermedium, einem sogenannten Fiskalspeicher auszustatten sind. Dies soll zusätzlich Manipulationen verhindern bzw. aufdecken helfen. Diese Speichermedien sollen ausschließlich von den Finanzbehörden ausgelesen werden können und zusätzlich mit Plomben gegen Manipulation gesichert werden. Kassen jeder Art, die in welcher Branche auch immer ihren Dienst tun, sollen nachgerüstet werden, neue Kassensysteme, Netzwerkkassen und Registrierkassen sollen ab Werk mit einem Fiskalspeicher ausgestattet sein. Sicher gibt es noch die eine oder andere Kasse, die mit einem solchen zusätzlichen Speicher nicht nachgerüstet werden kann, weil die Hardware ebenso veraltet ist wie auch die Kassensoftware nicht update-fähig ist. In diesen Betrieben ist aber meist ohnehin zu überlegen, ob das Unternehmen weitergeführt werden soll oder nicht. Ggf. muss ein Nachfolger gefunden werden, und eine Renovierung der Räume und eine Sanierung des Betriebes sind möglicherweise auch nötig. Sofern das Konzept des Unternehmens aber erfolgversprechend ist und auch die Nachfrage am Standort zufriedenstellend ist, kann diese Investition durchaus sinnvoll sein. Natürlich ist nicht nur die Renovierung zu finanzieren, und auch allein eine neue Ausstattung ist nicht immer ausreichend. In jedem Fall sollte dann ein neues Kassensystem angeschafft werden. Denn nicht nur die Erweiterung mit dem geforderten Speicher kann dann sofort erfolgen. Auch können Kassensysteme und Netzwerkkassen selbst in kleinsten Betrieben eine Arbeitserleichterung und -vereinfachung schaffen, dass eben auch hier ein enormes Einsparpotenzial im Bereich Kosten möglich ist. Das kann dann auch in kleinen Fachgeschäften des Einzelhandels dazu führen, dass sie ihre Verkaufspreise senken können. Und wiederum mit niedrigeren Verkaufspreisen ist man großen Mitbewerbern gegenüber konkurrenzfähiger und auch die Kundenbindung ist effektiver. Es kann also bei Bedarf die gute alte Registrierkasse durch ein modernes Kassensystem und/oder eine Netzwerkkasse ersetzt werden, und durch diese Investition höhere Gewinne erzielen.
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Kassen und Wurstwaren beim Bäcker
Die Ausstattung einer Bäckerei ist eigentlich jedem bekannt: hinter der Kuchentheke befindet sich das Brotregal, häufig ist die Theke auch zum Teil mit einer Kühlung versehen, wo empfindliche Torten oder auch zu kühlende Handelswaren wie Milch und Käse zur Warenpräsentation gelagert sind. Eine Kasse ist in jeder Bäckerei zu finden. Sogar selten trifft man beim Bäcker an, dass nicht wenigstens eine elektronische Registrierkasse genutzt werden. Bislang sind in der Tat in Bäckereien natürlich als Hauptproduckte Backwaren in Form von Brot, Kuchen und Kleingebäck zu finden. Aber schon in den 1980’er Jahren gab es sehr viele Bäckereibetriebe, die auch Handelswaren in kleineren Mengen verkauften. Da sind auch heute noch zum Beispiel lose Süßigkeiten zu bekommen, Schokoladentafeln oder auch Pralinen namhafter Hersteller. Auch Erfrischungsgetränke waren und sind beim Bäcker zu bekommen. Seit den 1980’er Jahren haben sich aber, zumindest technisch die Kassen in den Bäckereien rasant weiter entwickelt. Gab es damals zwar auch schon elektronische Registrierkassen, die auch mit einem Display ausgerüstet waren um dem Kunden den Zwischenbetrag oder auch die zu zahlende Gesamtsumme anzeigten, so ist doch die Bedienung seitens der Verkäuferinnen erheblich vereinfacht worden. Allein die ergonomische Ausführung einer Registrierkasse zur leichteren Bedienung hat sehr viel Erleichterung gebracht. Auch haben viele Registrierkassen große Displays, worauf die Verkäuferin alles Wichtige wie Artikelbezeichnung, Menge sowie Grund- und Gesamtpreise angezeigt bekommt. Damit ist die Selbstkontrolle gewährleistet, dass alle vom Kunden gewünschten Waren in der Kassensoftware erfasst sind und dass nichts vergessen oder versehentlich hinzugefügt wurde. In kleinen Bäckereien, die inhaber- oder familiengeführt sind, findet man tatsächlich noch die gute alte elektronische Registrierkasse. Etwas anderes wäre auch mehr als gewöhnungsbedürftig. Obwohl auch hier Neuerungen durchaus zum Vorteil für Betrieb und Kundschaft dienen können. Filialbäckereien sind da schon aus Notwendigkeit mit mehr ausgestattet. Moderne Kassensysteme, die auf Anforderungen in der Bäckerei abgestimmt sind, erleichtern viele Arbeitsabläufe ganz enorm. Mit einer online-Leitung können Tagesabrechnungen von jeder Filiale aus zur Betriebszentrale übermittelt werden, ebenso die in der Kassensoftware täglich erfassten Retourenlisten. Bestellungen können ebenso auf diesem Weg erteilt werden, damit jede Filiale am nächsten Tag unmissverständlich die Waren zur Verfügung hat, die benötigt sind. Auch die Arbeitszeiterfassung ist üblicherweise über das Kassensystem möglich. Dafür bieten Kassenhersteller Zubehörteile an, die jedes für sich einzelnen Mitarbeitern zugeordnet werden kann. Auch hier können für Sonderverkäufe netzwerkfähige Registrierkassen an das Kassensystem angegliedert werden. Ein Anlass hierzu ist zum Beispiel der besondere Verkauf von Berlinern an Karneval und Silvester. Beim Fleischer findet man häufiger schon mal, dass dort auch in kleinen Mengen Brot verkauft wird. Aber dass beim Bäcker auch Wurst zu bekommen ist, hat man bisher noch nicht erlebt. Ein Bäcker in Süddeutschland hat mit einem (benachbarten?) Fleischermeister diese Idee umgesetzt. Der Bäcker hat nun eine gekühlte Frischwursttheke im Laden stehen. Diese Waren werden wahrscheinlich über die Kasse der Bäckerei mit kassiert und die Abrechnung mit dem Metzger erfolgt dann in regelmäßigen Abständen, Die leistungsstarke Kassensoftware eines Kassensystems ist hier wohl nicht zwingend nötig, könnte aber bei Ausdehnung dieser Geschäftsbeziehung empfehlenswert sein.
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leichte Bedienbarkeit von Kassen
Ein großer deutscher Einzelhandelsverband will auf enge Zusammenarbeit mit einem Versicherer und einem Verein für geringfügig Beschäftigte setzen. Der Verein und der Versicherer kooperieren bereits und haben sich das Ziel erarbeitet, Minijobbern und Teilzeitkräften einen durchdachten und geordneten Zugang für staatlich geförderte Alters-Zusatzversorgungen zu ermöglichen. Dies soll durch ein normiertes Versorgungskonzept in Verbindung mit den Versicherungsprodukten des Versicherers ermöglicht werden. Dadurch steht eine Zusatzrente zur Verfügung, wovon der Minijobber ebenso profitieren soll wie der Arbeitgeber auch. Die Chance auf eine ausreichende Rente soll mit der Zusammenarbeit der drei Institutionen zur Struktur einer verbesserten Altersvorsorge beitragen, die für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse (also Minijobber und Teilzeitkräfte) im Einzelhandel zum Tragen kommt. Teilzeitmitarbeiter kommen bislang über die gesetzliche Rentenversicherung hinaus bisher nur sehr geringe Versorgungsaussichten. Und sie wissen oft nicht, wie diese Situation verbessert werden kann. Dabei können auch Minijobber hohe staatliche Zuschüsse in Anspruch nehmen, nutzen dies aber zu selten. Zwar sind sogenannte 400-Euro-Jobs und Teilzeitanstellungen bei Arbeitnehmern wie Arbeitgebern gleichermaßen beliebt. Aber diese Beschäftigungsform lässt nicht immer die Möglichkeit zu, ausreichend für die Rente vorzusorgen. Aber wie gesagt: durch das entwickelte Konzept soll dies geändert werden. Dann ist es aus Sicht von Arbeitnehmern auch wieder attraktiv, in Teilzeit zu arbeiten. Denn die Aussicht auf eine ausreichende Rente ist ein wesentlicher Faktor für die Entscheidung, in welchem Zeit- und Einkommensumfang gearbeitet wird. Besonders der Einzelhandel hat sich eine gute Existenz durch Mitarbeiter in Minijobs aufgebaut. Denn hier fallen weniger Lohnnebenkosten an, die dann für mehr Personal, ebenfalls als Minijobber, investiert werden können. So gesehen ist eine Beschäftigung in Teilzeit auch so zu betrachten, dass Arbeitsplätze geschaffen werden. Gerade in kleinen Betrieben des Einzelhandels, z.B. Boutiquen oder Kioske, haben meist nicht ausreichend Umsatz, um Vollzeitkräfte mit samt den durchaus hohen Lohnnebenkosten zu finanzieren. Hierauf haben sich auch Kassenhersteller eingestellt. In der Entwicklung von Kassen, Registrierkassen, Kassensystemen und Netzwerkkassen mit entsprechender Kassensoftware haben sie für alle Geräte auf einfache Bedienbarkeit großen Wert gelegt. So ist es auch möglich, dass Minijobber, die mit geringer Stundenzahl arbeiten, leicht den Umgang mit der jeweiligen Kasse erlernen können und sich diese Kenntnisse auch merken können. So kann mit einer einmaligen Einarbeitung an Kassensystem oder Registrierkasse gewährleistet werden, dass die Erfassung der Verkäufe laufend korrekt erfolgt. Da ist es dann nebensächlich, welche Kasse in welchem Einzelhandelsbetrieb zum Einsatz kommt. Eine Registrierkasse ist sicher für die kleinen und kleinsten Betriebe des Handels ausreichend. Denn der Aufwand der Buchhaltung ist gering genug, dass er auch manuell erfolgen und über einen separaten Computer erledigt werden kann. Registrierkassen sind durchaus in der Lage, die bargeldlose Zahlung zu unterstützen. Hierzu kann ein Kartenlesegerät angeschlossen werden, nachdem Verhandlungen mit der Bank des Vertrauens erfolgreich waren. Den Kunden ist es eher nicht ganz so wichtig, was eine Kasse außer des Kassierens noch leisten kann. An der Kasse möchte der Kunde seinen Einkauf zahlen und allenfalls noch einen Beleg bekommen.
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Moderne Kassensysteme
Jeder Gast ist ein wichtiger Geschäftspartner für Ihr Unternehmen. Dabei kann der Gastronom jetzt die Service Möglichkeiten moderner Kassensysteme gewinnbringend nutzen. Vom Eisweintrinker bis zum Hummerliebhaber können Sie Gäste Besonderheiten nun registrieren – oder sie hinterlegen sogar ein Kunden Bild in der Datei im Kassensystem. Die Gastübersicht bietet detailierte Informationen mit denen Sie Ihren Service noch besser optimieren können. Dabei notiert ihr Kassensystem zum Beispiel wie häufig Ihre Gäste sie aufsuchen und wie hoch die jeweilige Zeche war pro Abend und in der Summe. Moderne Kassensysteme haben oft auch Möglichkeiten im System wie beispielsweise das Senden von Werbemailings,Kundeninfo per E -Mail, oder die Aktionsangebote und natürlich auch Feiertags-Grüße an wichtige Kunden. Mittels solch einem Kassensystem könnten Sie ebenfalls sehr simpel Preislisten für wechselnde Aktionen – ob After Work Party, Familienfest oder Sommerball erstellen. Dabei können moderne Kassensysteme auch Speiselisten den einzelnen Servicekräften oder Gasträumen zuordnen. Ob Gasthof oder Feinschmeckerrestaurant oder Filialbetreiber, wählen Sie für sich eines der Kassensysteme das am besten zu Ihrem Unternehmensprofil passt. Dabei kann für den Einen das Erstellen von Tischplänen wichtig sein oder das Anlegen von Kellnerlayouts und eigenem Firmenlogo. Kassensysteme erledigen aber auch Aufgaben des Routieneablaufes beispielsweise erstellen sie bei Bedarf entweder eine Gesamtrechnung oder ermöglichen einfach die getrennte Abrechnung. Worauf lediglich zu achten sein sollte ist die übersichtliche Anordnung der Positionen auf dem Bildschirm der Kassensysteme. Beim Anlegen der Funktionen mit der entsprechenden Kassensoftware ist dabei fachlicher Rat angebracht. Dies sollte beim Kauf dieser Kassensysteme mit in das Beratungsgespräch eingebunden werden und gilt bei renommierten Fachhändlern als Serviceleistung. Ebenfalls bietet solch ein modernes Kassensystem auch wichtige Hintergrundfunktionen Betreff Lagerhaltung, Warenwirtschaft, Filialverwaltung und das Umbuchen von Waren. Auf leichte Bedienbarkeit der Kassen systeme auch für Mitarbeiter sollte daher geachtet werden. Damit werden Verwaltungsaufgaben leicht und zeitsparend erledigt und das Kassensystem ist ein wichtiger Bestandteil von Schichtübergaben, Effizienzermittlung von Warenaufschlag und Personaleinteilung.
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Kasse anders definiert
Nun habe ich mich ja schon in verschiedensten Testen über Kassen, Registrierkassen und Kassensysteme geäußert. Dass es hier ebenso verschiedene Einsatzmöglichkeiten gibt, auch das wäre es eventuell einen weiteren Text wert. Aber hier möchte ich den Begriff Kasse von ganz anderer Seite betrachten. So gibt es zum Beispiel auch Kassen im öffentlich-rechtlichen Bereich. Hier handelt es sich um die Stadtkasse, Gemeindekasse oder auch die Kreiskasse. Diese Einrichtungen sind Ämter von Verwaltungen und treten in aller Regel als Einheit auf. In aller Regel sind diese Einrichtungen aufgeteilt in die jeweilige Buchhaltung und die Vollstreckung. Der Bereich Buchhaltung der (Stadt-) Kasse verwaltet sämtliche Zahlungsvorgänge dieser Behörde und der gesamten Verwaltung. Auch Fälligkeiten einzelner Zahlungen und auch Ratenzahlungen werden hier überwacht. Die meistens den Kassen angegliederte Vollstreckungsabteilung treiben Forderungen ein, dazu stehen ihnen öffentlich-rechtliche Möglichkeiten zur Verfügung. In aller Regel werden vor dem persönlichen Erscheinen des Vollstreckungsmitarbeiters wird die Forderung durch das Mahnverfahren eingefordert. Soviel zu den öffentlichen Kassen, die den kommunalen Verwaltungen angegliedert sind. Viele Betriebe oder auch einzelne Abteilungen haben eine sogenannte Büro- Geburtstags- oder Kaffee- Kasse. Hieraus werden Dinge bezahlt, die die Mitarbeiter für ihre Gruppenveranstaltungen selber ausgeben wollen. Jeder Mitarbeiter gibt je nach Absprache in regelmäßigen Abständen abgesprochene Beträge in diese Kasse. Hiervon können dann Geburtstagsgeschenke aus dem Kollegenkreis, Kaffee für den Kollegenkreis und andere Dinge bezahlt werden, die den jeweiligen Kollegenkreis betrifft. Neben all diesen Kassen gibt es aber auch noch die betriebliche Porto- Kasse. Diese wird mit Geld von Barabhebungen von Bankkonten bestückt, um Briefmarken in kleineren Mengen oder auch in der betrieblich üblichen Menge besorgen zu können. Auch ist es möglich, dass Mitarbeiter einzelne Marken der Portokasse sozusagen abkaufen. Die betriebliche Handkasse ist ähnlich der Portokasse, nur mit größeren Beträgen bestückt. Hieraus können kleinere Baranschaffungen getätigt werden. Wenn Mitarbeiter für kleinere Mengen Betriebsmittel in Vorleistung gegangen sind, kann ihnen der Betrag aus der Hand Kasse erstattet werden. Als weniger greifbar aber in manchem Betrieb doch vorhanden kann man die Schwarz- Kasse bezeichnen. Hierunter sind Gelder zu verstehen, die nicht ordentlich versteuert sind oder aus nicht ganz legalen Geschäften stammen. Diese Gelder sind in aller Regel auch ohne Beleg und nicht in der Buchhaltung zu finden. Dass diese Art natürlich die unschönste Kasse darstellt, ist klar. Ich finde sowieso, dass von diesen Machenschaften jeder die Finger lassen sollte.
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