Artikel-Schlagworte: „Kassensystem“
Kassen ermöglichen immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy
Kassen offerieren in der heutigen Handelsperiode erhebliche Chancen, den Kundenservice zu potenzieren und dadurch störungsfreieren Zahlungsverkehr, kurzfristigere Warterei an der Registierkasse und minimalere Kassierfehler zu erwirken. Die innovativste Richtung bringt die bis jetzt lediglich marginal benutzte Geldkartenfunktion mit einer erweiterten Eigenschaft, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik auf den Markt. Die NFC Methode übermittelt die Zahlinformation mittels eines dazugehörenden Lesegerätes an die Registierkasse. Vornehmlich die kleineren Einkäufe mit Summen unter 20 Euro werden mit NFC viel zügiger abgehalten. Einfach die Kreditkarte in die Nähe des Lesegerätes an der Kasse halten und schon wird der Zahlbetrag gebucht. Die gesamte Durchführung ist für den Kunden kostenlos und steigert damit den Reiz der neuen Handhabung. Besonders dort, wo starke Warenbewegungen und hoher Kundenverkehr vorkommen, ist der Verkauf von der Geschwindigkeit und Systemstabilität abhängig. Selbstverständlich wirkt sich ein störungsfreier und vorwiegend bargeldloser Abrechnungsverkehr an den Kassen auch positiv auf Fehlerquellen in der Logistik wie auch der Abrechnung aus. Die Verkäufer und Verkäuferinnen werden weniger mit Geld kassieren und herausgeben in Anspruch genommen, was sich günstig auf die erdenklichen Fehlerquellen auswirkt. Außerdem wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das inzwischen kein Geschäft, verzichten sollte, übersichtlicher und korrekter eingesetzt, weil nun mal keine kleinen Beträge “einmal kurz nebenbei” ohne die Registierkasse abgerechnet werden. Die Zukunft sieht auch die Abrechnung durch smartphones vor, über welche das Aufladen der Zahlkarte wie auch das mobile Zahlen ausführbar sein soll. Definitiv ist dieser hochmoderne Zahlungsverkehr auch für die Gastronomie eine zukunftsweisende Sache. Insbesondere hier werden eine große Anzahl Kleinbeträge abgerechnet, welche die Abrechnung an der Registierkasse sehr zeitraubend gestalten. Das wird über die neuartige NFC Technik positiv beeinflusst. Netzwerkfähige Ausrüstung, Software und tragbare Kellnergeräte sind schon heutzutage ein kostensenkendes Instrument für die Hotellerie und das Gaststättengewerbe. Darum rückt die Registierkasse heute immer mehr in den Mittelpunkt jedes Betriebes und Händlers. Mittlerweile haben weitestgehend alle großen Hersteller mit NFC ausgerüstete internetfähige Handys im Angebot, allerdings fehlen immer noch flächendeckende Bezahlmöglichkeiten an der Registierkasse im Geschäft. Die Einstellung des Einzelhandels, der Hotellerie und Großfilialisten auf taugliche Kassen und die entsprechenden Einsatzbereiche sind ein bedeutender Schritt im Feld der neuen Generation von Verbrauchern und ermöglichen überdies effektive Hilfe für mehr Verkaufsvolumen und Kundenbindung. Beispielsweise gibt es Kassen, die der Bäckerei gestatten mit der Registierkasse am Werbedisplay Waren und Angebote zu bewerben, die der Käufer zusätzlich mitnimmt und somit der Pro Kopf Umsatz verbessert wird. Diese Zusatzmöglichkeiten, die eine zeitgemäße Registierkasse als Verkaufshilfe ermöglicht, steigern tagein, tagaus den Umsatz und machen die Investition bereits nach kurzer Zeit lukrativ. Grundsätzlich kann man feststellen, dass Kassen das Zentrum im Handel darstellen, die verlustfreie Disposition, passabeles Controlling, Personalplanung und Konsumentenbindung möglich machen. Eine Registierkasse ist das Verbindungsstück zwischen Verkauf und Logistik, erleichtert Warenbewegungen in alle Richtungen, verbessert Produktions- und Transportabläufe. Mittlerweile bieten Kassen Hersteller auch Instrumente zur Kundenbindung in Form von Magnetkarten an, die dem Einzelhändler erlauben, seine Registrierkasse zum Internet-Marketinginstrument zu deklarieren. Moderne Potenziale also, die keinesfalls nur die Sparkasse den Käufern anbietet, sondern auch moderne Hersteller von Kassen arbeiten mit tatkräftiger Kundenbindungsförderung für ihre Käuferschaft.
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Kassensysteme im Arbeitseinsatz contra Warendiebstahl
Gerade im Gastgewerbe ist der Zugriff auf Waren nur mühevoll beeinflussbar. Die Produkte stehen meistens offen zur Verfügung und je höher die Anzahl der Angestellten ist, umso größer ist zudem die Option, dass Ware verschwindet. Dabei sind die Optionen des Schwundes mannigfaltig. Zum Einen wird ein Batzen Rinderfilet in den persönlichen Sack gelegt, ein anderes Mal ein Glas Coca-Cola nicht in das Kassensystem eingetippt, zum anderen ein Kumpel der Familie kostenlos mit einem Freigetränk verwöhnt. Innovative Kassensysteme mit passender Warenverwaltung helfen hier dabei, den Circel der unerwünschten Warendispositionen und den der Diebe einzuengen. Charakteristisch in diesem Zusammenhang ist der Sachverhalt, dass in umsatzstarken Gastro- Betrieben solch ein Gebrauch von Kassensystemen als Abrechnungsinstrument momentan großflächig eingesetzt wird. Hierbei mag man annehmen, dass das von den Kollegen eventuell als Gängelung wahrgenommen wird. Die Praxis sieht allerdings anders aus. Hochmoderne Kassensysteme bringen Durchsichtigkeit und Fairness in der Einstufung von Leistungsfähigkeit und auch der Loyalität aller Mitarbeiter. Positiv für den, der nichts zu verhehlen hat, denn er darf ruhig seine Rechnung mit dem Kassensystem machen sowie selbstbewußt eine Wareninventur durchführen. Peinlich für den, der schlechte Intentionen hat, denn ihm wird durch die Sichtbarkeit der Tischumsätze seine Trägheit und die Unterschlagung merklich erschwert. Somit trägt eine moderne Kasse wahrnehmbar zum Arbeitsklima bei. Sie erlaubt die korrekte Beurteilung der einzelnen Arbeitsbesetzungen. Gewiss ist nicht zuletzt das Wirtschaftsergebnis durch geringeren Personalklau (bedauerlicherweise eine unstrittige Angelegenheit, die der Gastronomie alljährlich ungemein zusetzt) für das Geschäft bedeutsam und wird durch den Einsatz von Kassensystemen und aufdockender Logistik in zahlreichen Fällen unterstützt. So war seinerzeit ein mittelgroßes Unternehmen der Imbissgastronomie mit fünf Betriebsstätten kurz vor dem Bankrott. Eine Investition in Kassensysteme und Warenverwaltung war zu jenem Zeitpunkt sicher eine finanzielle Schwierigkeit für den Betreiber. Schockierend als auch erleichternd ist der Fakt, dass das Unternehmen schon ein Jahr nach Aufstellung der Kassensysteme schon erneut positive Zahlen schrieb und auf dem Weg der Sanierung war. Der Schwund war gestoppt. Den Unternehmern bereitete die Arbeit im eigenen Geschäft von Neuem Spass und die Unternehmensperspektive war von Neuem gegeben. Dies mag eine Story sein, die verschiedenartige Gefühle auslöst, denn niemand lässt sich gern als unehrlichen Mitarbeiter bewerten und niemand möchte die vertrautesten Mitarbeiter als potenzielle Diebe ansehen. Umso passender ist es, wenn Kassensysteme und Warenwirtschaft angewendet werden, denn sie führen zu Offenlegung ebenso wie Schutz auf beiden Seiten. Die sehr großen Filialketten machen es schon vor, weil so große Mengen über die Kassensysteme fließen und große Logistik benötigt wird, dass mit Verwaltungssoftware gearbeitet werden muss. Meistens sind es die kleinen Gastronomiebetriebe, Kioske, etcetera., die aus Geldgründen häufig auf die Erwerbung eines Kassensystems verzichten. Dies wird wohl in zahlreichen Beispielen ein gutgläubiger Irrtum und Fehler sein, der Einsparen am verkehrten Ende bedeutet.
Detektiven haben in einem Kasus mit 6 Mystery Käufen bei nur einem Angestellten direkt fünf Veruntreuungen festgestellt. Folgende Summen wurden veruntreut:
- Zugriff 1: 4 Fanta und ein Weckerl, entstandener Schaden 7,20 ?
- Zugriff 2: 1 Limo und ein Kaffee, entstandener Verlust 4,20 ?
- Zugriff 3: 1 Torte, 2 Tee, entstandener Verlust 6,70 ?
- Zugriff 4: 5 Soda und 3 Weizen, entstandener Verlust 17,80 ?
- Zugriff 5: 2 Kaffee, 3 Soda, 3 Kuchen, entstandener Schaden 16,90 ?
- Gesamtschaden bei allen Probekäufen bei allein einer Person 52,80 ?
Verrechnet man solche Zahlen mit ca. 240 Werktagen und der Anzahl der Arbeitsjahre bei nur einem Mitarbeiter, so braucht man sich bei einem sich ergebenden Wert über den Sinngehalt eines Kassensystems wohl keine Grübeleien mehr zu machen. Ferner haben führende Hersteller auch Finanzierungsmodelle, um jene unternehmerisch essentiellen Werkzeuge problemlos anschaffen zu können. Losgelöst davon werden auch die redlichen Kollegen in Verdacht gebracht, sobald am Abend die Abrechnung nicht passt und die Ware abhanden gekommen ist. Sie bejahen in aller Regel ein angemessenes Abrechnungssystem.
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Kassen ermöglichen immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy
Kassen offerieren in der aktuellen Handelsperiode erhebliche Wege, den Kundenservice zu erhöhen und dadurch müheloseren Zahlungsverkehr, kurzfristigere Wartezeiten an der Kasse und kleinere Abrechnungsfehler zu erwirken. Die neueste Tendenz bringt die bisher allein unter “ferner liefen” genutzte Geldkartenfunktion mit einer neuen Eigenschaft, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik auf neue Wege. Die NFC Technologie überträgt die Bezahlinformation mittels eines passenden Lesegerätes an die Kasse. Besonders die kleineren Einkäufe mit Summen unter 20 EUR werden mit NFC erheblich fixer kassiert. Bequem die Zahlkarte in die Nähe des Lesegerätes an der Kasse halten und schon wird der Rechnungsbetrag verbucht. Die komplette Durchführung ist für den Käufer kostenfrei und steigert somit die Attraktivität der neuen Handhabung. Gerade dort, wo große Warenbewegungen und hoher Kundenverkehr vorkommen, ist der Umsatz von der Geschwindigkeit und Verlässlichkeit abhängig. Natürlich wirkt sich ein störungsfreier und vorwiegend bargeldloser Abrechnungsverkehr an den Kassen auch positiv auf Fehlerquellen in der Logistik wie auch der Schlussrechnung aus. Die Kassierer und Kassiererinnen werden weniger mit Geld einnehmen und zurückgeben beansprucht, was sich begünstigend auf die vorstellbaren Fehlerpotenziale auswirkt. Obendrein wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das heute kein Betrieb, verzichten sollte, überschaubarer und richtiger eingesetzt, weil nun mal keine kleinen Zahlbeträge “mal eben kurz” ohne die Kasse abgerechnet werden. Die Zukunft sieht auch die Abrechnung via smartphones vor, über die das Aufladen der Bankkarte wie auch das mobile Zahlen möglich sein soll. Definitiv ist dieser moderne Zahlungsverkehr auch für die Gastronomie eine zukunftsträchtige Sache. Insbesondere dort werden eine große Anzahl Kleinbeträge kassiert, die die Rechnung an der Kasse recht umständlich gestalten. Das wird über die neue NFC Methode verbessert. Netzwerkfähige Ausrüstung, Software und tragbare Kellnergeräte sind schon gegenwärtig ein kostensenkendes Mittel für die Hotellerie und das Gaststättengewerbe. Daher rückt die Kasse inzwischen immer mehr in den Kern jedes Betriebes und Händlers. Mittlerweile haben weitestgehend alle größeren Hersteller mit NFC ausgestattete Smartphones im Programm, doch fehlen noch immer flächendeckende NFC Abrechnungsmöglichkeiten an der Kasse im Geschäftsverkehr. Die Umstellung des Einzelhandels, der Hotellerie und Lebensmittelketten auf taugliche Kassen und die dazugehörenden Einsatzbereiche sind ein bedeutender Schritt im Umfeld der neuen Generation von Verbrauchern und ermöglichen überdies erfolgreiche Erleichterung für mehr Umsatzvolumen und Kundenbindung. Zum Beispiel gibt es Kassen, die der Bäckerei ermöglichen mit der Kasse am Werbedisplay Backwaren und Angebote zu propagieren, die der Käufer als Zusatzkauf bestellt und hierdurch der Pro Kopf Umsatz erhöht wird. Diese Zusatzmöglichkeiten, die eine hochmoderne Kasse als Verkaufshilfe anbietet, erhöhen täglich den Verkauf und machen die Anschaffung bereits nach kurzer Zeit rentabel. Zusammenfassend kann man schlußfolgern, dass Kassen das Herzstück im Geschäft darstellen, die ökonomische Planung, akzeptabeles Controlling, Arbeitsplanung und Kundenbindung ermöglichen. Eine Kasse ist das Verbindungsstück zwischen Verkauf und Materialwirtschaft, erleichtert Warendispositionen in jede Richtung, optimiert Herstellungs- und Transportabläufe. Momentan bieten Kassen Hersteller auch Kundenbindungsinstrumente in Form von Magnetkarten an, die dem Einzelhändler erlauben, seine Kasse zum Online-Marketinginstrument zu erklären. Moderne Wege also, die keinesfalls nur die Sparkasse ihren Käufern anbietet, sondern auch moderne Hersteller von Kassen arbeiten mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Käuferschaft.
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Jens Heyer Telgte, Global Trendworks Schwerpunkt Internetmarketing und Kundenkommunikation
Dieser Weblog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Seite von mir, Jens Heyer. Mit meiner Partnerin, Jessica Stümmler, leben wir, wie oben im Titel schon besagt, in Telgte, in der Peripherie von Münster. Seit nunmehr 10 Jahren arbeiten wir als selbständige Vertriebspartner mit dem Unternehmen JEMAKO zusammen und führen mit Erfolg Vertriebspartnerteams , mittlerweile deutschlandweit. Sie kennen JEMAKO? Sie wollen selbst als Vertriebspartner agieren? Dann richten Sie sich gerne ohne Scheu an Jessica Stümmler. Weiterhin führen wir mit Erfolg die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Der Fokus dabei ist das Internet Marketing ebenso wie die Unternehmenskommunikation innerhalb von Firmen und Endkunden. Zielplanung und zielgruppenorientierte Konzeption, optimiert auf die Anforderungsprofile Ihres Unternehmens, sind hierbei die Werkzeuge für den Gewinn. Möchten Sie als Firmeninhaber sich mit einem zeitgemäßen und außergewöhnlichen Firmenvideo Ihrem Kunden zeigen? Dann sind wir in diesem Einsatzfeld gleichfalls Ihr Ansprechpartner, denn deutschlandweit werden Image Videos zu einem identisch attraktiven Preis angefertigt. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Berührungspunkte in Marketing, Kommunikation und Verkauf; das passt in Kombination!
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“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Auch alte Unternehmen werden mit dem Themenbereich Web, Google und Google-Optimierung konfrontiert.
Wer nicht wie ein Mönch in Tibet lebt, wurde zwischenzeitlich auf unterschiedlichen Wegen mit dem Thema “World Wide Web” konfrontiert meint “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Wenngleich größere Firmen gegenwärtig konsequent über qualifizierte Netz-Auftritte verfügen sowie diese auch als Absatzweg für ihre Produkte benutzen, wehren sich KMUs oft bis heute gegen jede Art des Internet-Marketings, ist die Erfahrung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Netz-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Internet-Banking, usw.) wird wohl für nötig gehalten, aber darüber hinaus führende Anlagen werden als unrentabel sowie absurd bewertet.
Gerade klein- und mittelständische Unternehmen konnten bisher auf den direkten Kundenkontakt zählen und haben das Medium Internet jedenfalls bei Absatz und Verkauf sehr spröde behandelt. Inzwischen ist sie da, die Wirtschaftskrise, der Verkauf stagniert, der Konkurrenzdruck steigt und jetzt beginnt man hastig, die Marketing-Budgets an ihren Effekten zu bewerten.
Jetzt pressierts, die Gesamtheit der Konzepte zur Neukundengewinnung durchzukämmen und auf ihre Ökonomie hin zu überprüfen.
Im Besonderen Kleine und mittlere Unternehmen sind zögerlich beim Gehen neuer Wege und schöpfen die Entwicklungsmöglichkeiten des Internets bei der Betriebs- und Produkt Präsentation bloß mangelhaft aus. Nicht oft befinden sich die Unternehmenshompages auf einem technisch fortschrittlichen Level, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch seltener sind die Websites ansprechbar designed - bspw. für interessierte Besucher aus dem asiatischen oder dem kaukasischen Sektor. Schwer verständlich, weil gerade dort schlummert ein exorbitantes Auftragspotential. Doch wie soll die Nachfrage potentieller Neukunden und/oder Anleger geweckt werden, solange die Firmenhomepage bloß in holprigem Deutsch zu erhalten ist? Viele KMU vergeben an dieser Stelle interessante Chancen und sollten eilig nachlegen ist der Hinweis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.
Jede Nachfrage stellt ein etwaiges Geschäft dar:
Es müssen nicht zwangsläufig die Auftraggeber sein, die man mit einer Webpräsenz erreicht, sondern die Allgemeinheit, sprich Presse, Analysten, mögliche Anleger, etcetera.. Besonders diese Gruppe zeichnet sich durch hohe Web-Inanspruchnahme aus und erwartet hierbei keine aufwendigen, grafisch edelen Seiten sondern überschaubare und in erster Linie aktuelle Information.
Ein Netz-Auftritt bedeutet auf diese Weise qualifizierte PR.
Damit solche Möglichkeiten auch produktiv angewendet werden ist Suchmaschinenoptimierung beim führenden Anbieter Google eine lohnenswerte Maßnahme, auf die sich speziell “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Dienstleister spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinenoptimierung” kurz genannt wird ist nicht allein ein Mittel, um möglichst auf die erste Seite bei Google zu kommen, sondern leitet den Firmen durch verschiedene Möglichkeiten präzise Interessentenkreise zu.
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